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Ein Gentleman schweigt und genießt. Außer, wenn er mir seine süßen Abenteuer verrät wie das folgende.
Meine heutige Sünde des Monats lässt sich am besten wie folgt beschreiben: Zwei Frauen. Ein Ziel. Eine Nacht in Paris. Erwartung trifft Kontrolle, Lust trifft Timing. Sie spielen nicht mit dem Feuer – sie sind es. Und Gast Henry? Vergisst, wer er ist.

21:00 Uhr. Pünktlich. Ich öffnete die Tür. Und da standen sie. Klara: kühl, grünäugig, kontrolliert. Michelle: weich, neugierig, verspielt. Zwei Frauen, beide schön auf ganz eigene Art und offenbar perfekt aufeinander abgestimmt.
„Henry?“, fragte Klara, als wüsste sie längst, wer ich war. „Wir sind heute ganz nur für dich da“, flüsterte Michelle. Ihre Stimme war sanft, fast gefährlich. Sie traten ein, wie auf ein geheimes Zeichen. Ihre Bewegungen: ruhig, selbstsicher, eingespielt. Sie arbeiteten meiner Meinung nach schon öfter zusammen; das war sofort spürbar. Kein Zögern, kein Testen der Grenzen. Sie wussten, was sie taten und
noch mehr: Sie genossen es. Klara ließ ihr Kleid fast beiläufig von der Schulter gleiten, während Michelle bereits neben mir kniete, mit einem Blick, der keine Fragen stellte, sondern Erwartungen setzte.
Ihre Lippen streiften meine Haut, während Klara sich hinter mir bewegte, mit einem Glas Champagner in der Hand. Mit der anderen Hand fand eine Berührung an mir statt, die mir alles verriet, auf das ich zu hoffen wagte. Sie waren nicht da, um mir zu gefallen - sie waren da, um zu spielen oder noch treffender formuliert, um sich vollends auszutoben. Mit mir. An mir. Miteinander. Genau in diesem Moment und vermutlich die ganze Nacht lang. Ihre Nähe zueinander war fast intimer als die Berührung meiner Haut. Sie lächelten sich zu, synchron, während sie mich gekonnt von meinen Sachen befreiten, Schicht für Schicht, langsam, genussvoll. Klara führte, Michelle folgte. Dennoch war es Michelle, die mich zuerst traf. Direkt, neugierig, beinahe zärtlich. Klara beobachtete, lenkte, griff ein, wenn der Rhythmus zu schnell wurde. Sie bestimmten das Tempo – ich ließ willig los.
Für etliche Stunden spürte ich diese zwei Körper, zwei Energien, eine gemeinsame Absicht: mich zu vergessen lassen, wer ich bin. Michelle war fast ekstatisch, als sie sich auf mich setzte und begann mich hart zu reiten. Sie war beinahe in Trance. Sie legte ihren Kopf nach hinten, schloss ihre Augen und hielt meine Hände fest an ihre prallen Brüste gepresst. Klara lag nah neben uns, sie küsste mich immer wieder. Meine Geilheit war auf dem Höhepunkt. Und als ob Michelle es ahnte, verlangsamte sie ihr Tempo - ich wurde durch diese erotischen Machtspiele der beiden immer wieder neu angeheizt und ausgebremst. Diese Art des Edging hatte ich zuvor bei der Agenturchefin auch als Wunsch angegeben. Es faszinierte mich, wie leicht es Klara und Michelle fiel, das zu erreichen.
Am Morgen waren sie schnell, leise, elegant. Keine langen Abschiede. Nur Klara, die mir kurz in die Augen sah und sagte: „Man sagt, Paris sei die Stadt der Liebe. Wir sagen: der Kontrolle.“
Michelle lachte leise. „Bis bald, Henry.“
Die Tür fiel zu. Ich stand allein da, zerzaust, berauscht, leer – und gleichzeitig mehr als erfüllt. Was bleibt? Nicht der Duft. Nicht das Gefühl. Nur der Moment. Und der Wunsch, dass er sich wiederholt.

PS: Wenn Dir auch eine Sünde begegnet, beichte sie doch einfach in dieser Kolumne! Das kann auch ruhig eine kurze Beichte sein - oder vielleicht möchtest Du einen sündigen Anblick beichten? Ich veröffentliche hier auch erotische Fotos oder Zeichnungen.
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