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In meiner neuesten Sünde des Monats verrate ich Ihnen ein kleines, sündiges Abenteuer, welches eine meiner ehemaligen Escorts erleben durfte:
"Ich denke heute wieder an diese Nacht in Mailand, vielleicht weil sie eine von denen war, in denen wir uns plötzlich mutiger fühlten, als wir sonst sind.
Wir liefen an den Navigli entlang, völlig planlos, als Luca und Marco auftauchten und uns ansprachen, so sicher, als hätten sie die Szene schon geübt, aber genau das machte es irgendwie spannend. Ich weiß noch, wie Luca mich ansah, nicht dieses abgedroschene „Ich find dich attraktiv“-Ding, sondern ein Blick, bei dem ich sofort merkte: Der Mann liest jede kleine Reaktion, jeden Atemzug. Und ich ließ es zu.

Wir gingen in diese überfüllte Bar, in der es nach warmem Alkohol, Schweiß und Sommer roch, und als wir uns an den Tisch setzten, war ab dem ersten Moment klar, dass zwischen uns etwas lief, obwohl keiner von uns das ausgesprochen hätte. Luca setzte sich nah neben mich, nicht aufdringlich, aber bestimmt genug, dass ich sein Knie an meinem spürte, und er zog es auch nicht weg, als ich nicht reagierte – im Gegenteil, er wartete ab, was ich tun würde, und allein das brachte mich völlig aus dem Konzept.
Jessy neben mir tat so, als würde sie entspannt ihre Spritz trinken, aber ich sah, wie Marcos Hand ganz beiläufig ihren Arm streifte und sie dabei diesen Blick bekam, der sagt: „Wenn du das nochmal machst, verliere ich jede Kontrolle.“
Wir redeten über völlig belanglose Dinge, aber alles darunter war Körper, Nähe, Wärme. Irgendwann beugte sich Luca zu mir rüber, um mich etwas zu fragen, und seine Lippen waren so nah an meinem Ohr, dass ich kurz die Luft anhielt, weil ich wusste, dass er genau merkte, was das mit mir machte. Er lächelte danach – nicht breit, eher so, als hätte er genau die Reaktion bekommen, auf die er gewartet hatte.
Später standen wir draußen am Wasser, und ich erinnere mich daran, wie er hinter mich trat, so dicht, dass mein Rücken seine Brust berührte, und für einen Moment sagte keiner etwas, weil es schlicht keine Worte brauchte.
Jessy hatte längst dieses stille, gespannte Lächeln, das sie bekommt, wenn sie sich total auf jemanden einlässt, und Marco stand vor ihr, seine Hand am Geländer, seine Augen auf ihr, als würden alle anderen Menschen um uns herum ausgeblendet. Und es klingt komisch, aber genau dieser Punkt – dieses unausgesprochene Einverständnis, dass wir uns gegenseitig wirklich wollten – machte die ganze Situation ehrlicher als viele Dates, die ich je hatte. Kein Gefummel, kein plumper Spruch, einfach diese klare Spannung, die nur entsteht, wenn man sich traut, nah zu sein, ohne sich zu verstecken.
Ich erinnere mich daran, wie Luca meine Hand nahm, einfach so, und wie selbstverständlich es sich anfühlte, obwohl es viel zu schnell, viel zu direkt war. Aber genau das war der Reiz: dass wir für eine Nacht aufgehört haben, darüber nachzudenken, was man sollte, und nur getan haben, was wir wollten. Dass ausgerechnet meine beste Freundin und ich im Urlaub unsere erste gemeinsame sexuelle Erfahrung miteinander und zwei Sunnyboys aus Mailand machten, hatte ich bis dato wirklich nicht erwartet."

PS: Wenn Dir auch eine Sünde begegnet, beichte sie doch einfach in dieser Kolumne! Das kann auch ruhig eine kurze Beichte sein - oder vielleicht möchtest Du einen sündigen Anblick beichten? Ich veröffentliche hier auch erotische Fotos oder Zeichnungen.
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High Class Escort - Wenigen das Richtige!