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Unter diesem Titel veröffentliche ich in meinem Blog jeden Monat etwas Unerhörtes, Schamloses und überaus Anregendes, was mir zugeflüstert wurde: Erotische Phantasien, die oft weit über das hinausgehen, was man seinem besten Freund beichten würde. Es muss nicht immer ein Escort Erlebnis sein, zum Beispiel folgende Sünde:

Lis war erst 20 geworden, mitten im Studium in Barcelona, und irgendwie hatte sie schon länger dieses Gefühl, dass ihr das normale Studentenleben nicht reicht. Party, Vorlesungen, Tinder-Dates. Alles fühlte sich so belanglos an. Und dann kam diese Idee: High Class Escort. Nicht wegen des Geldes in erster Linie, sondern weil sie spürte, dass sie in dieser Rolle all das ausleben konnte, was sie sonst nie durfte. Eleganz, Macht, Verführung. Sie erzählte niemandem davon. Aber an dem Abend, als sie Luis treffen sollte, war sie stundenlang vor dem Spiegel. Schwarzes Kleid, schlicht, aber edel. Lippenstift, den sie sonst nie trug. Und sie merkte, wie sehr sie ihre eigene Nervosität genoss.
Ihr erster Kunde war Luis, 48, Banker. Jemand, der diese Rolle gewohnt spielte: der ältere, selbstsichere Mann. Sie trafen sich in einem Hotel in der Nähe des Passeig de Gràcia. Schon als er sie in der Lobby begrüßte, in seinem perfekt sitzenden grauen Anzug, ein zurückhaltendes Lächeln auf den Lippen, spürte sie, dass er genau wusste, wie er wirken wollte. Nicht aufdringlich, eher kontrolliert. Beim Dinner sprach er fast nur über sie.Er fragte nach ihrem Studium, nach ihren Lieblingsplätzen in Barcelona, was sie an Männern reizte. Und Lis ertappte sich dabei, dass sie ihm Dinge erzählte, die sie sonst niemandem sagen würde. Wie sehr sie es genoss, wenn jemand das Tempo bestimmte. Wie neugierig sie auf die Welt jenseits von „normalen Dates“ war. Zwischen ihnen lag dieses Knistern, das sie beide nicht benennen mussten. Er beugte sich leicht nach vorne, strich mit den Fingern kurz über ihren Handrücken, als wollte er nur ihre Aufmerksamkeit prüfen. Lis merkte sofort, dass er lediglich prüfen wollte, ob es sie aus der Ruhe bringen würde. Doch das Gegenteil geschah. Lis atmete einmal ganz tief ein, versank tiefer in ihren Stuhl und war nun vollständig in ihrem Element. Ihre Atmung verlangsamte sich, ihre Blicke wurden ruhig und intensiver. Die Art, wie sie sich bewegte, wurde beinahe zeitlupen ähnlich. Sie hat richtig Gefallen an ihrem neuen Doppelleben gefunden. Jegliche anfängliche Nervosität vollends verflogen.
Als sie später mit ihm in den Aufzug stieg, war ihr Herzschlag gleichmäßig, aber durchaus wahrnehmbar für ihn. Luis sprach kaum noch. Nur sein Blick wanderte immer wieder über sie und sie wusste, dass das hier kein gewöhnlicher Abend mehr war. Sie nahm all ihren Mut zusammen, drehte sich zu ihm, so dass sie sich nun beide in die Augen sehen konnten. Ohne lange zu überlegen, griff sie mit ihrer rechten Hand in seinen Schritt. Zu ihrer Überraschung konnte sie seine pralle Erregung bereits spüren. Er gab sich so Mühe seine Contenance ihr gegenüber zu wahren, doch ihr jugendlicher Charme ließ ihm keine Chance. Ihr erster Kuss in diesem Aufzug belegte alles, was sich beide gleichermaßen erhofft hatten. Die Chemie zwischen ihnen passte zu 100%. Lis massierte sein erregtes Glied gekonnt. Luis entglitt dabei ein Stöhnen, was Lis nur noch mehr Selbstvertrauen schenkte. Ihre Zungen umkreisten sich spielerisch. Auf ihrer Etage angekommen, konnten beide die Finger auch im Hotelflur nicht von sich lassen. Luis drückte Lis gegen die Wand, mit seinem rechten Fuß sorgte er für einen breiten Stand von ihr, damit er ihr genüsslich zwischen die Beine fassen konnte. Er schob ihren String zur Seite und drang langsam mit seinen Fingern in sie ein. Lis bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper. Ihre Brustwarzen waren fest erregt. Luis zog einen Träger des Kleides herunter, damit er an ihrem Nippel knabbern konnte. Seine Hand bewegte er immer schneller und tiefer in Lis - Sie drückte ihm ihr Becken noch stärker entgegen.
"Hör nicht auf!" flehte sie ihn mit leiser Stimme an. Er dachte auch gar nicht daran. Sie atmete schneller und noch schneller. Er wusste genau, was sie wollte! Lis´ Wangen wurden rot, als sie dort auf dem Hotelgang während ihres ersten Escort Dates sqirtete. Luis war der erste Mann, der dies zu schaffen vermochte. Für einen kurzen Moment wusste sie nicht, ob sie sich freuen oder schämen sollte. Die Gefühle übermannten sie. Als ob Luis das aus ihrem Gesichtsausdruck lesen konnte, küsste er sie sanft, zog ihr den Träger ihres Kleides wieder zurecht und flüsterte ihr ins Ohr: "Das Beste liegt erst noch vor uns."

PS: Wenn Dir auch eine Sünde begegnet, beichte sie doch einfach in dieser Kolumne! Das kann auch ruhig eine kurze Beichte sein - oder vielleicht möchtest Du einen sündigen Anblick beichten? Ich veröffentliche hier auch erotische Fotos oder Zeichnungen.
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High Class Escort - Wenigen das Richtige!